Slowenien – Kroatien – Bosnien-Herzegowina – Montenegro – Albanien

4.510 km

24.05.2009   486 Km Neumarkt am Wallersee- Crikvenica
25.05.2009    421 Km Crikvenica-Sjeverni Velebit NP-Plitvicer Seen-Gospic
26.05.2009   360 Km Gospic-Paklenica NP-Trogir
27.05.2009   100 Km Trogir-Split-Trogir
28.05.2009  334 Km  Trogir-Brac-Mostar-Slano
29.05.2009     82 Km Slano-Dubrovnik-Slano
30.05.2009   312 Km Slano-Kotor-Lovcen NP-Shkodra
31.05.2009   192 Km Shkodra-Tirana-Durres
01.06.2009   285 Km Durres-Llogora Pass-Himare-Sarande
02.06.2009     97 Km Sarande- Butrint-Syri-i-Kalter-Gjirokaster
03.06.2009    84 Km Gjirokaster-Berat
04.06.2009   497 Km Berat-Skutariesee-Virpazar-Ostrog-Gacko
05.06.2009   198 Km Gacko-Sarajevo
06.06.2009   620 Km Sarajevo-Vidovice-Ratsch
07.06.2009   469 Km Ratsch-Knittelfeld-Neumarkt am Wallersee

Albanien, das unbekannte Land im SO Europas beschäftigt uns gedanklich schon längere Zeit.
Zuerst besorgen wir uns den neuen Reiseführer „Albanien entdecken“ von Renate Ndarurinze (2. Auflage 2008 ) sowie die Straßenkarte von „Reise Know How“ (2. Auflage 2007). Nachdem wir uns ein bisschen eingelesen hatten stand unser Entschluss fest. Dieses Land wollen wir unbedingt kennenlernen. Im Familien und Freundeskreis stießen unsere Pläne nicht gerade auf freudige Zustimmung. Hier war man doch auch etwas Voreingenommen gegenüber dem Unbekannten. Nach kurzer Beratung entschieden wir uns auf dem Landwege über „Ex-Jugoslawien“ anzureisen und nicht die Fähre nach Griechenland zu nehmen. Am 24.05.2009 war es dann soweit. Von Neumarkt am Waller See starteten wir unsere 1. Albanienreise. Kaum in Slowenien angekommen waren die Naturschönheiten bereits zu bewundern. Entlang des Velebit Gebirges kamen wir in die dort liegenden Nationalparks. Sjeverni Velebit und den Nationalpark Paklenica. Natur pur. Natürlich waren die Plitvicer Seen mit dazugehörigem Nationalpark unser Ziel. Seit 1949 UNESCO Weltkulturerbe. Sie befinden sich in einem Talkessel umgeben von hohen bewaldeten Bergen in dem stufenweise sechzehn größere und auch kleinere Seen mit kristallklarem, blaugrünen Wasser aneinandergereiht sind. Das Wasser fließt aus zahlreichen Flüssen und Bächen zu und die Seen sind über schäumende Kaskaden und rauschende Wasserfälle miteinander verbunden. Ein wirklich faszinierendes Naturschauspiel.

Plitvicer Seen
Plitvicer Seen

Anschließend ging die Reise weiter in den Naturpark  Vransko Jezero (Vrana See). Der Vrana See ist der größte See Kroatiens und liegt in Dalmatien zwischen Zadar und Sibenik. Der Süßwasser See erstreckt sich parallel zur Küste und ist stellenweise weniger als 1 KM vom Meer entfernt.
Über Primosten geht es weiter nach Trogir. 

Trogir
Trogir

Es scheinen wenige Touristen hier zu sein denn wir können uns vor Billigangeboten für ein Zimmer nicht erwehren. Für € 40.- erhalten wir ein Appartement.  Am Hafen dann Abendessen und am nächsten Tag von Split aus mit der Fähre auf die Insel Brac gefahren. Wir machten eine Inselrundfahrt, besichtigten Bol und fuhren dann wieder mit der Fähre von Sumartin nach Makarska. Nun verlässt die Jadranska Magistrale (Küstenstraße) die Küste und geht wegen dem nahenden Neretva Delta weiter ins Landesinnere. Wir erreichen Mostar und hier war natürlich ein Besuch auf der Stari Most angesagt. Weiter ging es über Slano nach Dubrovnik. Diese Stadt ist das kulturelle Zentrum Kroatiens und absolut sehenswert.

Dubrovnik
Dubrovnik

Bevor wir Albanien erreichen kommen wir nach KOTOR. Für uns eine der schönsten Städte der bisherigen Reise. Vor allem die Kotor Bucht  ist eine Augenweide. Hier fahren auch die Mittelmeer Kreuzfahrtschiffe ein und die Reisenden haben die Möglichkeit diese Stadt zu besichtigen. Die, von einer 4,5KM langen Stadtmauer umgebene historische Altstadt gilt als die Schönste Montenegros.


Über den Lovcen Nationalpark  fahrend  nähern wir uns dem eigentlichen Ziel unserer Reise ALBANIEN.

Grenzübergang Hani i Hotit

Wir haben uns vor Beginn unserer Reise natürlich mit Albanien bereits näher befasst. 3,2 Mio Einwohner auf 28.748 Quadratkilometer. 362 Km Küste  Mehr als 2/3 des Staatsgebietes sind Hochgebirgsregionen oder Bergland. Ziel unserer ersten Reise waren die größeren Städte des Landes.
Wir fuhren über Cetinje Richtung Podgorica und weiter zum Grenzübergang  HANI-i-HOTIT.  Die Grenzformalitäten waren schnell erledigt. Reisepass und Grüne Versicherungskarte  wurden verlangt und schon ging es weiter. Die kommenden 80 Km bis SHKODRA fuhren wir auf einer Piste, abwechselnd Schotter und etwas Asphalt. Am Abend angekommen wollten wir uns im Hotel Colosseo  ein Zimmer nehmen.  Dieses Hotel liegt genau gegenüber der Ebu-Bekr-Moschee. Eine der Wahrzeichen dieser Stadt. Leider ausgebucht. Da es schon spät war und wir nicht lange suchen wollten, entschieden wir uns für das Rozafa Hotel. Ein ehemaliges GRAND HOTEL aus der Ära des Diktators Enver Hoxha. Hätten wir besser nicht getan. Kurzfassung: An der Rezeption die Zimmerfrage gestellt, Zimmer frei, € 16.- für ein DZ mit Frühstück. Super. Frage: Wo kann ich mein Motorrad parken? Antwort: Ich soll die 14 Stufen am Hoteleingang hinauffahren und in der Hotelhalle parken denn die Rezeption ist die ganze Nacht besetzt?????? Dann bezogen wir das Zimmer !!!!!!!!! Wir haben das Erste Mal in unserem Leben in der Motorrad Kleidung geschlafen. Auch stellten wir unsere Koffer gegen die Zimmertür, da diese nicht abschließbar war. Im Bad waren sanitäre Anlagen vorhanden aber nicht benutzbar. Das Wasser braun bis schwarz. Dieses Hotel war in den 60ern d a s Grand Hotel Albaniens. Staatsbankette, Empfänge u.s.w. Nur hat man dann vergessen auch ab und zu mal zu renovieren. So war es immer noch in diesem Zustand. Erster Gedanke: Das ist also Albanien. Wir sollten aber eines Besseren belehrt werden. Am nächsten Tag ging es weiter.

TIRANA, der Hauptstadt des Landes. Die Stadt liegt am Fuße des Dajti Berges auf 110m. Bis zur Küste sind es ca. 30 Km. Das Wahrzeichen der Stadt ist das  SKANDERBEG  DENKMAL. Der Nationalheld Skanderbeg  (06.05.1405 bis 17.01.1468)  Gjergi Kastrioti, genannt Skandebeg  war ein Fürst der Kastrioti und hat Albanien erfolgreich gegen die Osmanen verteidigt und wurde so zum Nationalhelden.
Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist doch etwas abnormal.  Die Tochter von Enver Hoxha (16.10.1908 bis 11.04.1985) Architektin von Beruf, begann noch zu Lebzeiten Ihres Vaters Ihm ein Denkmal zu setzen. Sie baute eine als Mausoleum  gedachte Pyramide für Ihren Vater mitten in der Stadt. Vor Beendigung des Bauwerkes (bis heute noch das teuerste Bauwerk in der Geschichte Albaniens) verstarb Hoxha. Heute ist dieses „Bauwerk“ ein Spielplatz für Kinder und trägt den Namen „ARBNORI“. Ebenfalls sehenswert sind die Oper, das historische Nationalmuseum, die Et`hem Bey Moschee sowie der Uhrturm Kulla e Sahatit.
Ein Wort noch zum Verkehrsaufkommen in der Stadt. Reger Verkehr, Hupe sehr wichtig und wer zuerst fährt hat Vorrang. Das funktioniert wirklich. Man glaubt es kaum.


DURRES  war unser nächstes Ziel. Eine wichtige Hafenstadt mit einem sehr langen Strand, welcher von den Einheimischen speziell am Wochenende sehr lebhaft benützt wird. Hier gibt es sauberes Wasser mit weißen Sand. Durres ist aber auch die größte Industriestadt Albaniens. Wir haben uns für das Hotel Kristal entschieden. Der Besitzer spricht Deutsch (hat eine Deutschland Vergangenheit) Preis € 40.- für ein DZ mit FR. Sehr schönes Hotel am Strand mit einem ausgezeichneten Restaurant. Auch ist der Fußweg zur größten Sehenswürdigkeit von Durres relativ kurz. Ca. 10 min. 1966 hat ein Bewohner seinen Garten umgegraben und stieß dabei auf seltene Steine. Er meldete seine Beobachtungen und Archäologen gruben mitten in der Stadt die Überreste des größten römischen Amphitheaters auf dem Balkan, aus. Das Theater hat einen Durchmesser von 140 m, die Wände waren 120m hoch und bietet 20.000 Menschen Platz. Es fanden hier auch Gladiatorenkämpfe statt und man hat auch Skelette von getöteten Gladiatoren gefunden. In den Gewölben befindet sich eine byzantinische Kapelle mit gut erhaltenen Fresken. Rund um das Theater sind noch Mauerreste aus der Zeit der byzantinischen Herrschaft sichtbar.

DURRES – FIER – VLORE – LLOGORA PASS
Es geht nun weiter Richtung Süden. Wir stoßen dabei vermehrt immer wieder auf seltsame „Schwammerl“ und gehen der Sache nach. Resultat unserer Recherche: Enver Hoxha hat aus einer paranoiden Angst vor Invasoren 700.000 !!!!!!!!! Bunker zur Verteidigung seines Landes gebaut. (Kein Schreibfehler) Besetzt mit 2-3 Mann. Irre. An Fier und Vlore fahren wir vorbei und nähern uns nun dem Llogora Nationalpark mit dem gleichnamigen Pass. Der Pass ist eine Wasserscheide zwischen dem Adriatischem Meer im Norden und Ionischem Meer im Süden. Die Passstraße zu befahren ist ein Erlebnis. Asphalt, Schotter, große Löcher, nach Kurven „Gegenverkehr“ durch Schafherden. Einmalig. Auf der Passhöhe angekommen ein traumhafter Ausblick auf die Ionische Küste und in der Ferne ist Korfu (50 km entfernt) zu erkennen. Bei der Weiterfahrt Richtung Sarande stoßen wir auf immer mehr Baustellen. Man ist dabei die Straße zu verbessern, bzw. zu verbreitern. Teilweise werden sogar Häuser geschliffen. Wir kommen nach HIMARE und sehen wunderschöne Strände, Hotels, Cafes, Restaurants, am Meer Sonnenliegen mit Schirmen aber…. keine Touristen. Es ist hier alles für den Fremdenverkehr bereit, aber keiner kommt. Spät am Nachmittag erreichen wir SARANDE. Die südlichste Stadt am Meer. Im Hotel Delfin, direkt am Meer, nehmen wir uns ein Zimmer. Preis € 30.- für DZ mit FR (FR nach der Karte). Ganz in der Nähe finden wir ein Restaurant am Meer und speisen gut und natürlich auch billig. Wir sehen in Korfu die Lichter angehen und lassen den Abend mit einer guten Flasche Rotwein ausklingen. Von Sarande aus kann man mit einer Personenfähre in ca. 40min. Korfu erreichen. Diese Stadt wurde von Touristen schon entdeckt. Die meisten Touristen kommen aus Griechenland und machen einen Tagesausflug hierher. Aber auch hier sind die Strände noch einsam und verlassen obwohl Sie sehr einladend aussehen. Und noch etwas bemerken wir schon seit unserer Ankunft in diesem Land. 90% der Albaner fahren Mercedes. Bj.1960 aufwärts. Wenn jemand Ersatzteile für Seinen OLDIE braucht: Ab nach Albanien. Hier bekommst du ALLES und wer keinen Mercedes fährt war als Gastarbeiter in Italien.


BUTRINT  (verwundeter Stier)
Nur wenige km von Sarande entfernt liegt Butrint auf einer Halbinsel zwischen dem See von Butrint, dem Vivar Kanal und dem Ionischem Meer. Butrint ist eine, zu einem Fünftel ausgegrabene antike Ruinenstadt und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Ein sehr geschichtsträchtiger Ort der Griechisch-Römischen Sagenwelt. Bei der Besichtigung der antiken Stadt hatten wir das Glück auf einen englischen Archäologen zu treffen, welcher gerade im Begriff war ein Skelett aus dem 4.Jhd freizulegen. Wir kamen ins Gespräch und er lud uns ein in die Grube zu steigen und so konnten wir uns alles aus der Nähe ansehen und erhielten natürlich auch fachlich kompetente Informationen, seine Arbeit betreffend. Für uns war das sehr spannend, den Natascha, eine unserer Töchter, ist ebenfalls Archäologin und immer wieder irgendwo am Graben.


GJIROKASTRA  (Stadt der 1000 Stufen)
Weiter fahren wir über den Muzina Pass nach Gjirokastra, der Geburtsstadt des Diktators Envar Hoxha. Vor Erreichen der Stadt stoßen wir auf eine weitere Sehenswürdigkeit dieses Landes SYRI i KALTER (das blaue Auge) ist eine sehenswerte Karstquelle im Naturschutzgebiet Mali i Gjere. Dann erreichen wir Gjirokastra. Diese Stadt ist auch bekannt unter den Namen „Stadt der Steine“ da die meisten Dächer der alten Häuser mit Steinen bedeckt sind. Die kunstvoll gepflasterten Straßen wurden im 18 Jhd von den Osmanen gebaut. Die Altstadt von Gjirokastra, wie auch die von Berat wurde von den Kommunisten zur „Museumsstadt“ erklärt, was sie unter besonderen Schutz stellte.  2005 ist diese Altstadt als seltenes Beispiel einer gut erhaltenen Osmanischen Baukunst  zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt worden. 2008 folgte Berat. Die Burg von Gjirokastra wurde von Ali Pascha Tepelena im 18.Jhd gebaut und mit einem 10Km langen Aquädukt zur Wasserversorgung ausgestattet. Envar Hoxha, wie erwähnt hier geboren, missbrauchte die Burg als Gefängnis für seine politischen Gegner bis zu Seinem Tode. Hier wurden Menschen wie im Mittelalter im Verlies gefangen gehalten. Auch 2 Frauen, Bule Naipi und Persefoni Kekedhima welche von den Deutschen gehängt wurden, weil man sie als Partisanen ansah, wurden vor Ihrer Hinrichtung hier gefangen gehalten. Innerhalb des Festungsgeländes befindet sich auch ein Waffenmuseum. Dass die Aussicht über die Stadt einmalig ist braucht man nicht extra erwähnen.


BERAT (Stadt der 1.000 Fenster)
Die am Fluss Osum gelegene Stadt ist eine der ältesten Städte Albaniens. Seit 1961 „Museumsstadt“ steht sie unter einem besonderen Schutz. Dank dieses Schutzes wurden die weißen, historischen Häuser vor Umbauten und Neubauten geschützt. Berat ist durch seine 3 kompakten Altstadt-Quartieren Mangalem, Gorica und Kalaja, sowie den vielen Moscheen und Kirchen eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes. Er ist Hauptort des gleichnamigen Kreises und Sitz eines orthodoxen Bischofs. Die Burg von Berat, Kalaja, zählt zu den besonderen Sehenswürdigkeiten. Das Burgviertel besteht noch heute aus zahlreichen bewohnten kleinen Häuschen. Noch immer kann man in den verwinkelten Gassen diverse Kirchen besuchen. Ebenso befinden sich die Ruinen zweier Moscheen und Osmanischen Kaserne auf der Burgebene. Bis ins 19 Jhd war auch eine römische Zisterne benutzbar.


HEIMREISE
Von Berat fuhren wir über Elbasan nach Tirana, weiter nach Shkodra.  Diesmal wählten wir einen anderen Grenzübergang zur Ausreise nach Montenegro. Und das war eine sehr, sehr gute Entscheidung. In Shkodra fuhren wir bei der Burg Rozafa links über die Holz-Brücke Richtung SUKOBIN. Nach der Grenze ging es weiter nach VLADIMIR dann rechts weg Richtung Shkodar See. Hier führt eine kleine Straße im Gebirge den See entlang nach VIRPAZAR. Ich fahre bereits 30 Jahre Motorrad, aber eine Strecke wie Diese bin ich noch nicht gefahren. Ca. 45 Km eine traumhafte Aussicht auf den See, fahrerisch eine Herausforderung da die Strecke größtenteils einspurig ist, kurvenreich mit verschiedenen Belegen, ab und zu mal hinter der Kurve Schafe oder Esel, ansonsten fast kein Gegenverkehr, einfach eine Herausforderung. Diese Strecke ist ein MUSS für jeden Motorradfahrer.


Kloster Ostrog
Das Kloster Ostrog in Montenegro ist eines der bedeutendsten Klöster der serbisch-orthodoxen Kirche. Es ist ungefähr 15 Km von Danilovgrad in Richtung Niksic entfernt.Es liegt am Abhang des Prekornica Gebirges zur Ebene des Flusses Zeta hin. Dieses Kloster ist das Heiligste aller in Montenegro und Serbien lebenden Christen. Hier wird der Körper des heiligen Vasilije aufbewahrt. Über Vilusi fahren wir nach Bosnien, verbringen noch 1 Tag in Sarajevo und fahren über Vidovice , Ratsch in der Südsteiermark (mit Weinverkostung) nach Neumarkt am Wallersee.


FAZIT DIESER REISE:
Albanien, wir kommen wieder. Und das so schnell als möglich. Ein faszinierendes Land, bewohnt von netten, hilfsbereiten Menschen, Sehenswürdigkeiten von denen wir nur einen Bruchteil gesehen haben, wunderschöne Landschaften die erkundet werden müssen und dann sind da auch noch die Albanischen Alpen im Norden und noch sooooo viel mehr.

Die Hierzi`s

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