Bali & Lombok 2008
12.05 – 28.05. 2008

Bali-karte

Bali, die Insel der Götter war unser Urlaubsziel 2008. Die Insel mit Ihren ca. 3,3 Mio. Einwohnern gehört seit 1949 zu Indonesien und ist die westlichste der kleinen Sunda Inseln. Wir flogen die Strecke Salzburg, Frankfurt, Bangkok nach Denpasar. Nach knapp 18 Stunden landeten wir in Denpasar, erledigten die Zollformalitäten, zahlten pro Person US 25 Dollar Visagebühr für 30 Tage Aufenthalt und warteten auf unser Hoteltaxi welches auch pünktlich zur Stelle war und uns in das gebuchte Hotel Sofitel in Semynak (ca.30 min) brachte. Diese Anreise werden wir sicherlich nicht vergessen. Verkehrsregeln, Ampeln, Zebrastreifen: was ist das? 2 Fahrbahnen werden von mindestens 4 bis 5 Fahrzeugen nebeneinander befahren. Dazwischen bewegen sich fast selbstmörderisch Mopeds mit Minimum einer 4 Mann (Mann, Frau und mindestens 2 Kinder) Besatzung. Unglaublich, aber für die Einheimischen alles normal. Unsere Urlaube beginnen an und für sich immer nach dem gleichen Schema, Anreise, Einchecken im Hotel und sofort ein Leihauto besorgen. Ich behaupte von mir ein sehr guter Autofahrer zu sein, fahre im Jahr ca. 50.000 km beruflich mit dem Auto und zusätzlich noch ca. 10.000 km mit dem Motorrad. Die Anreise ins Hotel hat mich aber davon überzeugt diese Gewohnheiten zu ändern. Ich erklärte Brigitte meine Absicht auf dieser Insel keinen Meter mit einem Auto fahren zu wollen. Reiner Selbstschutz. Ich glaube ich hätte jeden Tag mehrere Unfälle gehabt ohne zu wissen warum. Hier wird z.B. auch bei Gegenverkehr überholt, denn der entgegenkommende weicht dann in die Wiese aus. Das ist normal hier. Also würden wir uns hier einen Guide mit Auto mieten. Was wir später auch reichlich taten. Am nächsten Tag haben wir sofort nach einem deutschsprachigem Privat Führer gefragt und man vermittelte uns Suzanne mit Chauffeur. Zu Hause hatten wir uns natürlich schon mit Bali befasst und wir wussten genau was wir uns alles ansehen wollten. Die Sehenswürdigkeiten fasse ich hier nun zusammen.

Der BARONG TANZ in Batubulan
Der Barong Tanz zeigt den ewigen Kampf des Guten gegen das Böse. Die beiden Hauptfiguren, welche altbalinesische und hinduistische Elemente vereinen, sind BARONG und RANGDA. Barong, ein mystisches Fabelwesen, Beschützer der Menschheit, verkörpert dabei das heilvolle Prinzip, währen die furchteinflößende Hexe Ruanda das Zerstörerische widerspiegelt. Der Kampf endet schließlich unentschieden, denn Gut und Böse, die antagonischen Kräfte des Kosmos sind nach dem Konfliktausgleich beruhenden Prinzip der balinesischen Philosophie untrennbar und für alle Zeit miteinander verbunden. Es war eine faszinierende, ca. 2 Stunden dauernde Vorführung mit einem tollem Orchester und bewegenden Tanzeinlagen.

Anschließend wollten wir unbedingt an einem BABI GULING Essen „teilnehmen“. Dieses Gericht wird in kleinen Orten nur zu Mittag gekocht, und viele Arbeiter nehmen diese Mahlzeit zu sich. Es handelt sich dabei um ein gefülltes Spanferkel, Fülle ist unbekannt, wir wollten es auch gar nicht wissen, aber probieren. Wenn das Spanferkel verkauft ist, wird das Lokal geschlossen und erst wieder am nächsten Tag geöffnet. Unser Führer Suzanne weigerte sich zuerst uns da hin zu fahren. Er meinte das sei kein Essen für Touristen wir würden es nicht vertragen und außerdem sei es Ihm von der Agentur untersagt. Nachdem wir versprachen es niemanden zu erzählen erfüllte er uns den Wunsch dann doch und so saßen wir dann in einem straßenseitig offenen „Restaurant“ und speisten Spanferkel mit Fülle.
Preis für 4 Personen mit Getränken 90.000 Rupiah = € 7.-

GOA-LAWAH die Fledermaushöhle in der Nähe von Padangbai
Nach dem Essen fuhren wir entlang unendlicher Reisfelder auf denen mühselig gearbeitet wurde Richtung Padangbai zur Fledermaushöhle. Der Höhlentempel Goa Lawah gehört zu den 9 Reichstempeln Balis. Tausende „heilige“ Fledermäuse nisten in den Höhlen. Die Einheimischen glauben das sich die Höhle bis zum Fuße des heiligen Berges GUNUNG AGUNG erstreckt und somit eine Verbindung zwischen Ober- und Unterwelt herstellt .Neben den Fledermäusen werden hier auch 2 mythologische Schlangen verehrt. Im 19.Jhd. diente die Höhle als Schutz vor den holländischen Truppen. 1904 trafen sich hier die Adeligen Balis um den Widerstand gegen die Holländer zu organisieren. Somit ist die Höhle auch ein Symbol des Freiheitskampfes.

KERTA GOSA (die Gerichtshalle) in der Nähe von Semarapura
Diese Gerichtshalle wurde im 18.Jhd. erbaut und beherbergte damit das oberste Gericht der Insel. Es war einst Bestandteil eines RAJA PALASTES. In einer kleinen Parkanlage steht dem Tor gegenüber eine große Halle umgeben von einem Wassergraben, der schwimmende Pavillon BALE KEMBANG. Rechts vom Eingang, in der Ecke des Geländes steht als zweites Gebäude die kleinere, eigentliche Gerichtshalle BALE KERTA GOSA in der noch einige alte gut erhaltene Holzmöbel stehen. Die Malereien an der Decke sind einzigartig. Stand früher ein Angeklagter im Kerta Gosa vor den jeweils drei Richtern und Beisitzern, so zeigte ein Blick an die Decke bereits, welche Strafe ihn bei einer Verurteilung erwartet. Die meisten Darstellungen sind absolut drastisch dargestellt. Ehebrechern werden die Genitalien abgebrannt, Diebe werden in Kesseln mit siedendem Öl zu Tode gequält und Frauen müssen beim Gang durchs Feuer in die Gesichter ihrer abgetriebenen Säuglinge schauen.

Kerta Gosa die Gerichtshalle

PURA DALEM AGUNG der Tempel der Toten im Monkey Forest
Dieser Tempel ist einer von 3 Tempeln aus denen ein Tempelkomplex im heiligen Monkey Forest entstanden ist.

PURA GUNUNG KAWI (Quellentempel) in der Nähe von Sebatu
An der Hauptstraße von Sepatu liegt ein kleiner Tempel mit einem Wasserbecken in einem tiefen, dicht bewachsenen Tal. Im Zentrum des Tempels speist eine Quelle mit klarem Wasser ein Bassin, in dessen Mitte ein Altar steht. Weitere Bassins mit großen Fischen, kunstvollen Schnitzereien und Steinmetzarbeiten sind bei einem Rundgang durch die Anlage zu bewundern. Die moosüberwucherten Mauern und Figuren täuschen ein hohes Alter vor. Das öffentliche Bad von Sepatu liegt direkt am Tempel, hier gibt es mehrere Badebecken getrennt für Männer und Frauen. Fotografieren der Badenden ist verboten.

Pura Gunung Kawi Quellentempel Pura Gunung Kawi Quellentempel

MOUNT BATUR 1.700 m Schichtvulkan
Der Mount Batur ist ein aktiver Schichtvulkan und entstand vor ca. 30.000 Jahren. Aus historischer Zeit sind zahlreiche Ausbrüche bekannt. Beim letzten Ausbruch zwischen März 1999 und Juni 2000 kam es zu Ascheeruptionen und kleineren Explosionen im Gipfelbereich. Die Gegend um den Vulkan ist ein religiöses Zentrum und die umliegenden Gipfel sind den Balinesen heilig. Der Berg ist auf der Ostseite von dem größten See der Insel umgeben, den Lake Batur.

Mount Batur 1.700m

BESUCH einer GEWÜRZPLANTAGE

 

GOA-GAJAH „ELEFANTENHÖHLE“ bei Bedulu
Die Goa Gajah ist eine bekannte Kultstätte aus dem 10.Jhd. bei Bedulu. Diese Grotte wurde erst 1923 wieder entdeckt. Ob die Höhle ihren Namen den großohrigen Dämonen über dem Eingang oder der Nähe zum früheren Elefantenfluss verdankt konnte bis heute nicht geklärt werden. Die 15 m unter Straßenniveau liegende Kultstätte mit angeschlossenen Badeplatz weißt sowohl hinduistische wie auch buddhistische Merkmale auf. Gesäumt sind die nach Geschlechtern getrennten Badeplätze von 6 feingezeichneten, steinernen Quellnymphen. Das Innere der Grotte erreicht man durch den von einem Dämonen eingerahmten Eingang. Die Höhle selbst ist T- förmig und beheimatet die Statue des hinduistischen Gottes GANESHA.

Ganesha Ganesha Ganesha Ratu Trilingga

PURA ULUN DANU ( Seetempel ) nähe Lovina
Im Norden Balis, etwa 20 km von Lovina entfernt, liegt der BRATAN SEE. Der sehr großzügig angelegte Tempelkomplex von Puru Ulun Danu in Candi Kuning am Bratan See, ist einer der wichtigsten Tempel von Bali. Ulun Danu bedeutet übersetzt „Kopf des See“. Ursprünglich ein hinduistisch-buddhistischer Tempel wurde er 1633 vom König von Mengwi auf mehreren kleinen Inselchen des Bratan Sees erbaut. Die Anlage besteht aus 9 Tempeln. Der Haupttempel befindet sich auf der westlichen Uferseite und ist der Göttin DANU gewidmet. Zwei seiner Merus stehen auf einer kleinen Insel im See und wenn der Nebel über dem Wasser liegt, sieht es so aus als ob der kleine Tempel zwischen Himmel und Erde schweben würde.

Pura Ulun Danu Seetempel

GIT-GIT Wasserfall in der Nähe von Bedugul
Auf der Straße von Singaraja nach Bedgul befindet sich nahe des gleichnamigen Dorfes der Git-Git Wasserfall, welcher mit Sicherheit der bekannteste Wasserfall von Bali wie auch der Schönste ist. Vom Parkplatz aus folgt man dem Weg und kommt nach etwa 10 Minuten zum Wasserfall, der aus 40 m Höhe in eine grüne Dschungelschlucht stürzt und dabei eine traumhafte Kulisse abgibt.

Git-Git Wasserfall

Einkauf auf einen Moslemmarkt, Fahrt durch Reisfelder und Besuch einer Schmetterlingsfarm.
In Pegayaman besuchen wir einen traditionellen Wochenmarkt, welcher von Moslems betrieben wird. Auf der Rückfahrt in den Süden liegen links und rechts der Strecke Reisfelder. Wir beobachten hier die hart arbeitenden Menschen bei Ihrem Tagewerk. Absolut schweißtreibend und anstrengend.

Moslem-Markt

Arbeit in den Reisfeldern Arbeit in den Reisfeldern Arbeit in den Reisfeldern Arbeit in den Reisfeldern

Schmetterlingsfarm

TANAH-LOT
Der Tempel Tanah Lot, übersetzt „Tempel der Erde im Meer“ sollte nur bei absolut schönstem Wetter besucht werden. Durch die direkte Sonneneinstrahlung hat man ein schönes Schattenspiel. Der Tempel steht auf einem meerumrandeten Felsen vor der Küste. Nur bei Ebbe kann man zu dem Felsen hinüberwaten. Der Zutritt zum eigentlichen Tempelbezirk ist verboten, nur den Fuß der Klippen darf man betreten. Die Gründung des Tempels geht auf einen Priester aus Java zurück der auf seiner Wanderung durch Bali im 16. Jhd. Hier geschlafen haben soll. Heute wohnen da nur noch Schlangen, die ein Priestergehilfe gegen Geld auch zeigt.

Tanah Lot Tanah Lot Tanah Lot

Strand Impressionen
Weder Brigitte noch Ich sind Strandlieger. Daher haben wir auch das Hotel Sofitel gewählt. Hier gibt es nicht den typischen Badestrand sondern hier sind die Surfer zu Hause. Die See ist hier etwas rauer und der Strand war des Öfteren für Badeaktivitäten gesperrt. Aber nach unseren ausgiebigen Besuchen vieler Tempel legten wir ein paar Ruhetage ein, bevor wir dann nach LOMBOK fahren. Obwohl wir im Bereich der Hotelanlage ganz tolle Liegen, Schirme und auch sehr gute Verpflegung hatten, folgten wir unserem Naturell und suchten die Gesellschaft der Einheimischen am Strand. Wir lernten jede Menge netter Leute kennen, Verkäufer von „Waren Aller Art“, Massagen wurden angeboten, verschiedene Tiere suchten unsere Nähe und wir wurden zum Essen eingeladen. Na, ja zum Thema Essen. Die Arbeiter vor Ort, wie z.B. die Rettungsschwimmer, wurden mittags von „Essen auf Mopeds“ versorgt. Da wir die Boys des Öfteren auf ein Cola einluden, kam eine Gegeneinladung zum Essen. Bis heute wissen wir nicht was wir zu uns nahmen. Die Vermutung ist nach wie vor, dass es sich um ein Risotto aus Reis und Innereien handelte. Die Höflichkeit gebietet es so eine Einladung anzunehmen und tapfer aßen wir das Angebotene. Augen zu und durch. Diese Leute verdienen wirklich fast gar nichts und eine Einladung zum Essen ist dann schon sehr bemerkenswert. Natürlich haben wir am nächsten Tag für die Jungs das Essen bezahlt. 4 Portionen umgerechnet € 1,20. Für die Boys aber viel Geld bei einem Monatsverdienst von ca. € 70.-. Dabei erfuhren wir auch sehr viel über das Leben auf der Insel, über Traditionen, Sitten und Gebräuche.

Lombok

Östlich von Bali liegt die Insel Lombok. Der Name Lombok bedeutet „Chilli“ und das ist auch allerorts zu sehen und zu schmecken, ob an Büschen, auf dem Marktplatz oder in den Warungs, den einheimischen Garküchen, die es wahrlich auszahlt zu besuchen. Die SASAKS, die eigentlichen Einwohner von Lombok und ihre Dörfer können in Rampitan und Sade besucht werden wo ihre traditionellen Häuser und Reisspeicher zu sehen sind.

Wir fahren von Bali aus mit einem Speed Boot nach Lombok. Fahrzeit ca. 2 Stunden. Die Überfahrt war sehr abenteuerlich da der Kapitän meinte uns die ganze Leistung seines Bootes zeigen zu müssen. Es endete damit das sogar die Wundschutzscheibe zerbarst. Wenn man genug Zeit hat kann man natürlich auch eine Fähre nehmen. Dauert aber dann ca. 9 Stunden. Einige Passagiere gingen bei den Gili Insel von Bord. Hier ist ein tolles Taucherparadies kurz vor Lombok. Im Hafen Teluk Kode wurden wir von unserem Guide in Empfang genommen.
Zuerst besuchten wir eine Töpferei in Banyumulek und anschließend Sukarara, das Dorf der Weber.

Abreise nach Lombok Abreise nach Lombok Die Gili Insel vor Lombok Die Gili Insel vor Lombok Hafen Teluk Kode auf Lombok Hafen Teluk Kode auf Lombok Hafen Teluk Kode auf Lombok Hafen Teluk Kode auf Lombok Hafen Teluk Kode auf Lombok Töpferei in Banyumulek Töpferei in Banyumulek Töpferei in Banyumulek Töpferei in Banyumulek Töpferei in Banyumulek Sukarara, das Dorf der Weber Sukarara, das Dorf der Weber Sukarara, das Dorf der Weber Sukarara, das Dorf der Weber Sukarara, das Dorf der Weber

Der Höhepunkt war aber der Besuch des Dorfes SADE, hier leben noch die Ureinwohner der Insel, die SASAK und pflegen nach wie vor die alten Traditionen. Die Sasak sind eine ethnische Gruppe mit ungefähr 2,7 Mio Angehörigen. Sie sind mit den Balinesen in ethnischer Sprache verwandt. Im Gegensatz zu den mehrheitlich hinduistischen Balinesen sind die Sasak Angehörige eines synkretischen Islams. Wie die Balinesen sind auch die Sasak eine bäuerliche Gesellschaft. Der Besuch dieses Dorfes war im wahrsten Sinne des Wortes gigantisch. Die Lebensumstände, die Handwerkskunst und Pflege alter Traditionen war umwerfend. Man muss unbedingt erwähnen dass Lombok bis dato vom Massentourismus bei weitem noch nicht erfasst wurde, Gott sei Dank, aber wie wir später erfahren haben gibt es bereits Pläne für den Bau eines Flughafens.

Das Dorf Sade, hier leben die Sasak Ureinwohner Das Dorf Sade, hier leben die Sasak Ureinwohner Das Dorf Sade, hier leben die Sasak Ureinwohner Das Dorf Sade, hier leben die Sasak Ureinwohner Das Dorf Sade, hier leben die Sasak Ureinwohner Das Dorf Sade, hier leben die Sasak Ureinwohner Das Dorf Sade, hier leben die Sasak Ureinwohner Das Dorf Sade, hier leben die Sasak Ureinwohner Das Dorf Sade, hier leben die Sasak Ureinwohner Das Dorf Sade, hier leben die Sasak Ureinwohner Das Dorf Sade, hier leben die Sasak Ureinwohner Das Dorf Sade, hier leben die Sasak Ureinwohner Das Dorf Sade, hier leben die Sasak Ureinwohner Sade Sade Sade

Nach dem Besuch der unberührten, wunderschönen Strände von Kuta kamen wir in unserem Traumhotel an. Boutique Hotel Puri-Mas. Diese Hotelanlage ist eigentlich unbeschreiblich. Es ist kein Hotel im herkömmlichen Sinn, sondern eine Anlage bestehend aus ca. 20 Bungalow Einheiten. Jede Einzelne anders gestaltet. Man kann hier keine Beschreibung abgeben. Das würde zu lange dauern. Hier sprechen die Bilder für sich. Einfach ein INSELTRAUM.

Unberührtes Kuta Unberührtes Kuta Unberührtes Kuta Boutique Hotel Puri - Mas Boutique Hotel Puri - Mas Boutique Hotel Puri - Mas Boutique Hotel Puri - Mas Boutique Hotel Puri - Mas Boutique Hotel Puri - Mas Boutique Hotel Puri - Mas Boutique Hotel Puri - Mas Boutique Hotel Puri - Mas Bauer auf Lombok Bauer auf Lombok Hochzeit auf Lombok

Am nächsten Tag ging es mit dem Speed Boot wieder zurück nach Bali. Wir besuchten den Reptilienpark Rimba. Da konnte man die Tiere auch mal in die Hand nehmen. Natürlich mit etwas Herzklopfen.

Reptilienpark RIMBA Reptilienpark RIMBA Reptilienpark RIMBA Reptilienpark RIMBA Reptilienpark RIMBA Reptilienpark RIMBAReptilienpark RIMBA Reptilienpark RIMBA Reptilienpark RIMBA Reptilienpark RIMBA Reptilienpark RIMBA Reptilienpark RIMBA Reptilienpark RIMBA

Dann entschlossen wir uns noch einmal mit unserem Guide Suzanne einen Tagesausflug zu machen. Wir besuchten die größte und heiligste Tempelanlage Balis, den Besakih, den Muttertempel. Dieser Tempel liegt auf 950 m an der Südwestflanke des Vulkans Gunung Agung. Der Vulkan wird als Sitz der Götter und als symbolischer Mittelpunkt des Universums angesehen. Dieser Tempel wird als Muttertempel aller Tempel auf Bali verehrt. Eigentlich ist es kein einzelner Tempel sondern ein Sammelbegriff für eine riesige, in terrassenform erbaute Anlage von mehr als 30 Einzelkomplexen mit über 200 verschiedenen Hallen, Pagoden und anderen Bauten. Der größte und wichtigste Tempel ist der Pura Penataran Agung , der alleine aus über 60 Einzelbauwerken besteht die sich auf 7 übereinanderliegenden Terrassen verteilen.

Muttertempel Besakih Muttertempel Besakih Muttertempel Besakih Muttertempel Besakih Muttertempel Besakih Muttertempel Besakih

Zum Abschluss unserer Reise besuchen wir noch das Dorf Tenganan. Dies ist ein Bergdorf mit Einwohnern des Volkes der BALI-AGA. Es ist eines der wenigen Dörfer auf Bali in dem die prä-hinduistische Kultur lebendig geblieben ist. Dieses Dorf zählt sicherlich zu den seltenen Sehenswürdigkeiten Es ist das einzige Dorf Balis welches von einer Mauer umgeben ist.

Das Bergdorf Tenganan Das Bergdorf Tenganan Das Bergdorf Tenganan Das Bergdorf Tenganan Das Bergdorf Tenganan Das Bergdorf Tenganan Das Bergdorf Tenganan Das Bergdorf Tenganan Das Bergdorf Tenganan Das Bergdorf Tenganan

Nach ein paar Tagen am Strand endet ein wunderschöner Urlaub, geprägt von vielen Eindrücken jeder Art.

Tierfutter Lieferant Straßenverkäufer Fischer Schnitzer Schnitzer Schnitzerei Bambus Lieferantin Früh übt sich Briefträger Kleidermarkt Seerose Klangscheibe Sonnenuntergang Sonnenuntergang Sonnenuntergang Sonnenuntergang Sonnenuntergang Sonnenschutz auf dem Reisfeld für die Bauern Eierverkäufer

die Hierz´s

COMMENTS

No comments yet.

*